Dienstag, 15 September 2015

Special zum Heimspiel gegen den FC Bayern München

Geschrieben von: James Cagney, Kategorie: SV98 Aktuell, SV98 Historisch, Tags #D98FCB Bundesliga FC Bayern München Heimspiel Saison 2015-2016 SV Darmstadt 98, Aufrufe: 1989

#D98FCB

Special zum Heimspiel gegen den FC Bayern München

Frage Eins: Was eint Rudi Leichtlein, Georg Reeg, Karl Mühlbach, Erhard Schäfer, Hans Weber, Uwe Hahn, Oliver Posniak und Peter Cestonaro? Dem gewieften blau-weißen Intimus sollte die Antwort nicht allzu schwer fallen. All diese SV98-Fußballgrößen haben schon (mindestens) einmal den Ball bei einem Punktspiel ins Tor des FC Bayern München gezaubert. Man darf gespannt sein, welche aktuelle Lilie nach dem Abpfiff der Neuauflage am kommenden Samstag in diese spezielle Hall of Fame einzieht.

Fünfmal traten die Bajuwaren zu einem Pflichtmatch in der südhessischen Heinermetropole an. Einmal im Hochschulstadion und viermal am Bölle. Daraus resultiert Frage Zwei: Wie oft schickte der Sportverein dabei seinen Gast mit einer süßen Senfpackung zurück an den Weißwurstäquator? Die erstaunliche Lösung lautet zweimal, auch wenn diese Triumphe leicht verstaubt sind und noch von Kanzler Konrad Adenauer und Bundespräsident Theodor Heuss bestaunt wurden.     

Bevor sich diese Story aber den zehn Wettbewerbsduellen gegen den deutschen Rekordmeister widmet, folgt zunächst einmal der Blick auf den letzten „inoffiziellen“ Auftritt des FCB an der Nieder-Ramstädter Straße. Über sieben Jahre ist es her, als nicht Welten, sondern ganze Galaxien beiden Vereine sportlich trennten. Man schrieb den 13. Mai 2008. Die Lilien krebsten in der Hessenliga herum und hatten zwar die Qualifikation für die Regionalliga Süd im Sack, aber der Pleitegeier kreiste mit einem Insolvenzbändchen im Schnabel erbarmungslos über dem Bölle. Dem Fußballflaggschiff Südhessens drohte die Havarie sprich Vereinsauflösung. Jedem Heiner sind diese quälenden Monate der Zukunftsungewissheit genauso in Erinnerung wie die „etwas“ erfreulicheren Aufstiegsblattschüsse von Elton da Costa oder Tobias Kempe.

Ein aufopferungsvoll kämpfender Vorstandsboss Hans Kessler samt seinem Gefolge, sensationelle Spendenaktionen der endlich wieder an einem Strang ziehenden Fans und last but not least als positives i-Tüpfelchen die bayrische Benefizgunst verhinderten in jener Depressionsphase das Worst Case – Szenario und sorgten für die Geburtsstunde des „neuen“ SV98, der heute wieder die Bundesliga bereichert und bundesweit als moderner Märchenschreiber bewundert wird. Hans Kessler und der in Darmstadt geborene sowie stets im Focus stehende Helmut Markwort vereinbarten ein Gespräch mit Uli Hoeneß, dank dessen jahrzehntelanger akribischer Arbeitssucht reichlich Milch und Honig an der Säbener Straße floss (daher stammt wohl auch sein Pseudonym Udo Honig, das ein Unterföhringer Privatsender jüngst der Öffentlichkeit preisgab). Der zur Zeit noch bis 2016 unfreiwillig in Landsberg am Lech sesshafte Bayernboss öffnete nicht nur die Tür, sondern auch sein Herz und orderte das gerade die Blackjackmeisterschaft (Nummer 21) feiernde rote Starensemble schnurstracks ans Bölle.

19800 Zuschauer überfluteten den blau-weißen Tempel und bescherten dem Bilanzbuchalter des Sportvereins einen warmen Regen von über 200000 Euro. Das kuriose Galerienergebnis von 11:5 für die Bayern (Jan Schlaudraff erzielte alleine sieben Buden, die 98er-Einschläge wanderten auf die Konten von Rudi Hübner, Sebastian Glasner, Alvano Kröh, Michael Anicic und Daniel Rasch) war prinzipiell so egal wie das in Peking umfallende Fahrrad. Es zählten nur die Traditionssolidarität und vor allem der Reibach, durch den sich die Lilien plus den anderen unzähligen Positivaktivitäten letztendlich sanieren konnten. Dafür gebührt dem FC Bayern selbstredend ein dick unterstrichenes Dankeschön. Diese Hilfsaktion sollte selbst bei den vielen Neidern des nach Benfica Lissabon zweitgrößten Vereins unseres Planeten (ausgehend von der Mitgliederanzahl) niemals in Vergessenheit geraten.

Vom späteren Glanz und Gloria konnten die Vorfahren der heutigen „Mir san mir“ – Repräsentanten  nicht mal ansatzweise träumen, als sie am 3. Dezember 1950 erstmals die Wissenschaftsstadt besuchten. Zwar glitzerte schon eine Meisterschaft im Almanach (1932 rupfte der FCB den Attila vom Main mit 2:0) und nach dem Krieg wurde man anstandslos in die Oberliga Süd eingegliedert, aber dort fungierten die Bayern hinter den damaligen 1-A-Adressen 1. FC Nürnberg, Spvgg Fürth und VfB Stuttgart nur als Mitläufer. Priorität hatte das stadtinterne Ringen um die lokale Nummer Eins Münchens gegen ein aus ungefähr 1860 Löwen bestehendes Rudel aus Giesing.  

1950 stieg der SV98 in die Oberliga auf und forderte die Bayern an oben genanntem Termin zum Premierentanz. Knapp 7000 Zuschauer begutachteten im Hochschulstadion (das Bölle war noch von Baseball-Yankees annektiert) einen blau-weißen 3:2-Erfolg, zu dem Leichtlein, Reeg und Mühlbach die Treffer beisteuerten. Im Rückspiel an der Grünwalder Straße drehten die Bayern dann den Ergebnisspieß exakt um und wenige Wochen später endete auch schon das zwölfmonatige 98er – Erstklassenintermezzo.

Am 1. Juli 1954 erblickte ein gewisser Uwe Hahn das Licht der Welt. Ungefähr während seinem Debütgeburtstag musste der FCB zum ersten und einzigen Mal einen sportlichen Abstieg hinnehmen. Ob ein Zusammenhang zwischen den Volleyschussanfängen im Windeldress des späteren Bayernschrecks und der bajuwarischen Novum-Degradierung bestand, konnte bis heute nicht exakt entschlüsselt werden. So trafen sich die Rivalen während der Spielzeit 55/56 in der alten 2. Liga Süd wieder. Und erneut bekamen die Bayern den Marsch geblasen. Das 4:1 (jetzt am Bölle) ist bis heute als letzter und höchster Sieg gegen den FCB registriert. Vielleicht endet ja am Sonnabend diese „Durststrecke“ - falls die eingängigen Wunderschlager von Zarah Leander und Katja Ebstein fusionieren und nicht alleine für ostwestfälische Almauftriebe reserviert sind.

Beim sofortigen Wiederaufsteiger setzte es bei der Revanche 55/56 eine derbe 0:5-Klatsche. Die Bayern schlenderten postwendend ergo wieder ins Oberhaus. Aber noch einmal traf sie der Abstiegsbannstrahl. Diesmal allerdings nicht auf dem sportlichen Sektor. Für die Bundesligagründung 1963 musste der DFB sechzehn Vereine aus fünf Oberligen herausfiltern. Der südliche Freistaat erhielt zwei Startplätze, wobei einer für den „Glubb vom Valznerweiher“ als damaliger Rekordchampion abonniert war. Pech, dass das zweite Ticket ausgerechnet die Sechziger abstaubten, weil sie zum perfekten Zeitpunkt die letzte Oberligameisterschaft einheimsten.

Die Bayern schauten also in die Röhre, als die Bundesliga laufen lernte. In der Nachbetrachtung wandelte sich diese Schmach aber in einen Segen um, denn in den beiden Regionalligajahren 1963 bis 1965 schuf man den Grundstein für die spätere Erfolgsstory. 1964 stieg der SV98 von der Hessenliga in den neuen Oberhausunterbau auf und durfte deshalb während der Saison 64/65 mal wieder gegen den FCB ran. Diesen Umstand „verdankten“ die Lilien im übrigen Borussia Neunkirchen. Das „Schalke des Südwestens“, wie die Saarländer wegen ihrer Bergbauabhängigkeit im Fußballjargon aufgelistet waren, gewann am 20. Juni 1964 in der BL-Aufstiegsrunde dank einem überragenden Keeper Willi Ertz 2:0 an der Grünwalder Straße und vertagte die bayrische Expedition nach oben um zwölf Monate.

Ob sich deshalb der Sportverein vor zwei Wochen per Benefizspiel im Ellenfeld revanchierte? Vielleicht hätte sich „Neinkeie“ diesen damaligen „Zulieferdienst“ auch sparen können, denn bei seinem Premierenspiel in der Regionalliga Süd erlebte der SV98 am 9. August 1964 ein zweistelliges Waterloo. Zehnmal musste der bemitleidenswerte Schlussmann Helmut Rau den Ball an der Grünwalder Straße aus dem Netz fischen, während sein Gegenüber Sepp Maier beschäftigungslos sein Konterfei in der Sonne aalte. Dabei fehlten FCB-Übungsleiter Tschik Cajkovski an diesem Nachmittag zwei weitere blutjunge Talente, deren späteren Monarchenargumente Kaiser und Nationenbomber man anno dazumal nur erahnen konnte.

Beim Rückspiel am Bölle lief die sich gerade entwickelnde und dann jahrelang die Kickbühne dominierende Achse um Maier, Beckenbauer (allerdings noch ohne seinen Katsche) und Müller komplett auf. 15000 Heinerfans witterten Morgenluft, als Erhard Schäfer und Hans Weber nach dem Seitenwechsel einen 0:4-Halbzeitrückstand in ein 2:4 minimierten. Doch die Bayern drückten daraufhin wieder auf´s Gaspedal und kristallisierten den finalen Score in ein 2:7 (darunter zwei Tore von kleines dickes Müller). Die spätere Lichtgestalt agierte übrigens noch nicht als Libero (diesen Posten erfand der Franz erst später). Als „letzter Mann“  operierte Werner Olk, der während den neunzig Minuten in Südhessen so von der Atmosphäre beeindruckt war, dass er beschloss, dort einmal Anfang der 1980er seinen größten Trainertriumph zu zelebrieren.  

1965 zogen die Bayern also endlich in die Bundesliga ein und begannen ihre einzigartige Titelhamsterei. In dieser Ära multiplizierte sich die rot-weiße Anhängerschaft (ein Blick auf die relativ permanente Pole Position versüßte natürlich die Zuneigungswelle) in gleichem Maße, wie die Anzahl der eifersüchtigen Opponenten stetig wuchs. Die Münchener polarisierten das deutsche Fußballvolk und das hat sich bis heute nicht geändert.

Dreizehn Jahre mussten sich die Gläubiger beider Institutionen für den nächsten gemeinsamen Vergleich gedulden, der dank des legendären blau-weißen Bundesligaaufstiegs 77/78 erstmals seit 50/51 wieder auf einem erstklassigen Fundament stattfand. Über den ewiglich im 98er-Gedächtnis gebrandmarkten Beginn der Fastnachtskampagne sind schon unzählige Anekdoten auf´s Papier gekritzelt worden. Auch von uns z.B. im dritten Teil unserer Serie „Highlights der Vereinsgeschichte“. Klickt euch rein und genießt noch einmal den ausführlichen Schwank rund um den 11. November 1978, als Joker Uwe Hahn zwei Minuten vor dem Abpfiff dem perplexen Maier Sepp das Ei des Monats ins Nest des vernebelten Olympiastadions legte.

Verblüffend, dass mit Maier und Müller (jeweils kurz vor dem Karrierenausklang) immer noch zwei Protagonisten das FCB-Trikot überstreiften, die schon 1965 ihre ersten 98er-Erfahrungswerte sammelten. Beim Bölle-Rückspiel war nur noch die Katze von Anzing an Bord. Aber nicht der Sepp flackerte im Brennpunkt, sondern sein blau-weißer Pendant Dieter Rudolf. Der ansonsten sichere Lilien-Goalie schenkte den Bajuwaren vor 24000 Zeitzeugen den Sieg, weil er vor einem geplanten Abschlag den Ball verträumt hin und her jonglierte und sich vom schlitzohrig lauernden Norbert Janzon zum 1:2 übertölpeln ließ. In der Schlussminute machte Paul Breitner, der schon zum 0:1 einlochte, per Elfer zum 1:3-Endstand alles klar. Den zwischenzeitlichen Ausgleich markierte natürlich – wer sonst? – Uwe Hahn, dem damit das Kunststück gelang, Maier während seiner Abschiedssaison doppelt zu überlisten.

Durch diese Heimpleite war auch die Heinerrückgliederung in Liga Zwei rechnerisch dokumentiert und die Wege trennten sich bis zur zweiten 98er-Bundesligaepoche 81/82, welche ja bekanntlich der Ex-Bayernspieler Werner Olk zu „verantworten“ hatte. Schon am zweiten Spieltag rasselten die Kontrahenten am überfüllten Bölle aneinander 32000 Schlachtenbummler sorgten für einen immer noch gültigen Kapazitätsrekord an der Nieder-Ramstädter Straße (heute nicht mehr vorstellbar angesichts des zugelassenen 17000er-Maximum). Dementsprechend wurde das Rahmenprogramm angepasst. 30000 Schokoriegel wanderten in hungrige Mägen, Judoka demonstrierten ihre Kampfvirtuosität und Präsident „Schorsch“ Schäfer überquerte bei einem Einlagerennen des Motorsportclubs als erster und so begeistert die Ziellinie, als hätte er und nicht Nelson Piquet gerade die Formel 1 – Weltmeisterschaft eingetütet.

Die FCB-Heroen um „Breitnigge“ und Hoeneß (nicht der Uli, sondern Dieter, der erst ein gutes Jahr später seinen Nebenerwerbskontrakt als Turban-Prokurator unterzeichnete) hofierten (fast schon selbstverständlich) mit dem amtierenden Meisterlorbeer in Südhessen. Zunächst schien alles den erwarteten Lauf zu nehmen. Die Klebe von Kurt Niedermayer und der noch nicht blutende Schädel von Dieter Hoeneß hievten den Favoriten nach vorne. Doch im direkten Gegenzug nach dem 0:2 übermannte Oliver Posniak eine Mutprobe. Sein beherzter Knaller von der Strafraumgrenze schlug hinter dem unschuldig aus der Wäsche guckenden Schlussmann Manfred Müller ein (der Nachname beugte zwar in der Regel, aber längst nicht immer in der Bayerngeschichte einen Fauxpas vor). Plötzlich rochen die 98er Lunte. Bodo „Ballermann“ Mattern und Helmut Zahn verpassten haarscharf eine rot-weiße Götterdämmerung.

Mit einer Mixtur aus Raum- und Manndeckung hofften die Lilien, beim letzten Pflichtspielduell am 23. Januar 1982 das Substantiv Paroli zu bemühen. Doch es war vergebliche Liebesmüh im verschneiten und mau besetzten Olympiastadion (12000 Fans). Immerhin kann Frank Berlepp heute noch erzählen, dass er in seiner siebten von ganzen elf Bundesligapartien Paul Breitners Wegsteuerung bei der Elfmeterausführung pfiffig irritierte (machte die rechte Ecke freiwillig auf). Dem einstigen Leinwandmimen (schrammte 1975 knapp an einer Oscarnominierung für den Kartoffel-Friedrich oder besser geläufig im Original als Potato Fritz vorbei) bekam daraufhin die Flatter und donnerte die Kugel weit über den Balken. Auf der Tribüne lachte sich Manager Uli Hoeneß knappe drei Wochen vor seiner mit viel Glück überlebten Bruchlandung einer Piper Seneca ins Fäustchen und raunzte seinem Chef Willi O. Hoffmann ins Ohr: „Der is ja genauso deppert wie ich damals in Belgrad“.

Trotz der Paulchen Fahrkarte schwammen die blau-weißen Felle rasch in die Isar. Zweimal Augenthaler sowie je einmal Dieter Hoeneß und Kalle Rummenigge (Peter Cestonaro verkürzte zwischenzeitlich) katapultierten das ernüchternde Resultat auf 4:1. Das war´s (bis zum nächsten Samstag) mit den Aufeinanderprallreigen SVD contra FCB (abgesehen von der eingangs geschilderten Good Will – Performance des Rekordmeisters im Mai 2008). Wenige Monate nach der Schneeballschlacht im Olympiapark sagten die Lilien für 33 Jahre adieu zur Bundesliga. Aber nun sind sie wieder DA. In voller Blütenpracht und bereit, pünktlich zum Start des Oktoberfests auf der prächtigen Bölle-Wiesn dem Promigast seiner Lederhosen zu berauben.

O´zapft wird also diesmal im Merck-Stadion. Und zwar mit edlem Pungschter Pils anstatt Paulaner oder Hacker-Pschorr – Plörre. Marcel Heller, Toni Sailer und Co. fahnden bereits nach dem passenden Anstichhammer, um das Publikumsfass zum Überlaufen zu bringen. Der Sportverein geht ungefähr als 2:98 gehandelter Außenseiter in eine Begegnung, die 2008 während der Benefizveranstaltung höchstens auf der Play-Station als künftige Bundesligapaarung realistisch war. Aber die Stehaufmännchen des SV Darmstadt 98 sind zurück im Big Business und warum sollen sie nicht auch den deutschen Fußballkrösus kitzeln,  zumal sich Uwe Hahn alleine für dieses Match als Sonderberater zur Verfügung stellt. Über die David und Goliath – Konstellation müssen wir nicht massig weitere Worte verlieren. Pep Guardiola ist zwar kein Philister und die Benutzung von Steinschleudern wurde Dirk Schuster von der DFL streng untersagt, doch die laut Markus Gisdol abartige Spielweise könnte im absoluten Optimalfall selbst den bajuwarischen Riesen in die Knie zwingen.

In diesem Sinne: Packen wir´s optimistisch an und lassen es mit einem selbstredend nicht wörtlich zu nehmenden Gassenhauer aus den 1970ern ausklingen: „Wen woll´n wir lynchen? Bayern München!“ P.S., um den weiteren Charakteren dieses alten Ohrenwurms die Ehre zu erweisen: Fressen in Essen und verschmausen in Oberhausen ist Schnee von vorgestern und Ajax Amsterdam erhält erst nächste Saison Besuch von der blau-weißen Putzfrau...                                                                                                                    

            

Liken & Teilen

Social Bookmarks

Previous/Next Link

Über den Autor

James Cagney

James Cagney

Einige behaupten, er könne alle Tore des SV98, deren Schützen und die korrekte Spielminute in historischer Reihenfolge aufsagen, ohne einmal Luft zu holen...

Hinterlasse einen Kommentar

Du kommentierst als Gast

Statistik

Besucher bisher:302816

Deine Daten
  • > Deine IP-Adresse: 54.225.26.44
  • > Dein Browser: Unknown
  • > Version:
  • > Du verwendest: Unknown

Derzeit zu Gast:
2
Besucher

Montag, 15. Oktober 2018 15:34

Werbung


Hol Dir den FilmDVD cover webOder schaue ihn online


 

© 2014 - 2017 boelle.org
dual diagnosis treatment

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren