Montag, 17 März 2014

Das Böllenfalltor 1

Geschrieben von: L. Lagrebein, Kategorie: Das Böllenfalltor - Historische Schlaglichter, Darmstadt Historisch, Die Serien, Tags Böllenfalltor Darmstadt historisch, Aufrufe: 7291

Historische Schlaglichter, Teil 1

Das Böllenfalltor 1

Zum „Stadion am Böllenfalltor“ sind Generationen von Heinern gepilgert, um sich mit ihren „Lilien“ zu freuen, mit ihnen zu lachen, zu weinen oder zu jubeln. Emotionen solcherart halt, die nur der Fußball zu wecken imstande ist. Die „Sportplatzweihe“ am Bölle wurde am 24. Juli 1921 „um 3 Uhr nachmittags mit leichtathletischen Wettkämpfen“ und um „6 Uhr nachmittags“ mit einem Spiel des SV 98 gegen Helvetia Frankfurt begangen. Die F-Städter spielten in den heute noch bekannten, den Heiner wenig erfreuenden Farben, der SV 98 übrigens in orangefarbenen Trikots. Das Spiel endete 2:2. Der Sportverein schlug sich gegen den Vertreter der damals höchsten deutschen Spielklasse mithin ehrenwert.

Im vorliegenden Artikel wollen wir uns aber weniger mit dem SV 98 oder seiner altehrwürdigen Spielstätte, sondern viel mehr mit deren Namensgebung auseinandersetzen. „Böllenfalltor“, was ist oder war das und woher kommt dieser Name? Gibt es das noch? Wo stand oder lag es? Das sind Fragen, mit denen wir uns hier beschäftigen wollen. In Teil 1, unserer historischen Schlaglichter zum Böllenfalltor wollen wir auf drei Fragekomplexe eingehen, nämlich auf Fragen nach den Böllen, den Falltoren und dem Böllenfalltor.

 

Böllenfalltor: Wortherkunft

Da der Darmstädter mundartlich Buchstaben schon mal gerne weglässt, vertauscht oder ersetzt, so dass z.B. aus der „Puppe“ die „Bopp“ oder aus dem „Öl“ das „Él“ wird, liegt die Vermutung nahe, dass „Böllen“ etwas mit „Bellen“ zu tun hat. Das mittelhochdeutsche Verb „bellen (bassen)“ stammt vom Substantiv „Bas(s)“ für den Schall des Schusses. Das niederländische „bellen (bulken, bölken, blöken)“ bedeutet „brüllen“. Althochdeutsch und angelsächsisch ist „bellen“ das Schreien des Hirsches in der Brunftzeit.

Hat das Böllenfalltor also möglicherweise etwas mit der Jagd zu tun? Haben hierhin die „be(ö)llenden“ Hunde das Wild gehetzt? Oder haben die Jagdwaffen hier „gebasst (geböllt)“? War es vielleicht ein Ort, an welchen das Wild aus dem Wald an eine Fallgrube oder an ein umzäuntes Gelände getrieben wurde, die bzw. das mit einem herunter fallenden Tor versehen war? So hatte man doch ab und an auch schon den alten Exerzierplatz (heute Mathildenplatz) dazu genutzt, einen „parforce gejagten“ Hirschen gefangen zu halten (s. Abb 1)

Abb 01Abb. 1 - klick für größere Ansicht: „Seine Hochfürstl. Durchlaucht Landgraf Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt haben im Jahr 1753 diesen Hirsch parforce gejagt und wurde derselbe auf dem kleinen Exerzierplatz jetztigen Mathildenplatz in Darmstadt gefangen.“

Nichts zu tun jedenfalls hat das „Böllenfalltor“ – soviel sei bereits an dieser Stelle angemerkt – mit dem „Böller“ (einem kleinen Mörser zum Schießen), auch wenn Dominik Stroh-Engel aktuell aus allen Lagen trifft. Auch nichts zu tun hat es mit dem „Bollwerk“ (munimen, vallum: Polwerk, Schloßvestung), obwohl das Böllenfalltorstadion mehr oder minder häufig für die Gegner uneinnehmbar ist.

Aber woher kommt das Wort dann? Das Substantiv Pappel (alt- und mittelhochdeutsch) kommt von Belle (Plural: Bellen, Bollen), das wiederum aus dem Mittellateinischen (populus, papulus, populus alba von albula, alber) stammt. Die Belle bezeichnet dabei wohl die Weiß- (populus alba) und die Bolle die Schwarzpappel (populus nigra).

Das Wort „Bölle“ findet sich auch in mehreren Orts- und Gebietsbezeichnungen, so z.B. bei Böllenborn, Böllstein und Böllsteiner Odenwald:
An der südlichen Weinstraße in Rheinland-Pfalz liegt der Ort Böllenborn, dessen Wappen eine Weißpappel enthält (s. Abb 2):

Abb 02Abb. 2: Wappen von Böllenborn

Darmstadt wird bekanntermaßen auch als Tor zum Odenwald bezeichnet. Der nordöstliche Teil des kristallinen Odenwaldes ist der sog. Böllsteiner Odenwald (s. Abb. 3 u. 4), der dem Ort Böllstein den Namen gegeben hat, wobei Böllstein eine 11 km nordwestlich von Erbach im Odw. gelegene Siedlung ist, die 1757 noch Bellstein hieß.

Popup: Abb 3: Böllsteiner Odenwald * Popup: Abb 4: Böllsteiner Odenwald


Des Rätsels Lösung #1:

Der Wortbestandteil „Bölle“ hat also nichts mit Schüssen, Brunftschreien oder Hundegebell zu tun, sondern er stammt von der Pappel (Belle, Bölle): Das Böllenfalltor stand in einem von Pappeln gesäumten Gebiet. Jetzt wissen wir also, was Böllen sind, aber was sind eigentlich die Falltore, um die es hier geht?

Die Darmstädter Falltore

Die (hessen-darmstädtischen) Landgrafen waren über die Jahrhunderte hinweg immer wieder vom Jagdfieber befallen. Besonders hervor taten sich dabei vor allem Philipp der Großmütige (Abb. 5), Ludwig V. (Abb. 6) sowie Ernst Ludwig (Abb. 7), der die Parforcejagd in Hessen-Darmstadt einführte.

Die Jagdleidenschaft der Landgrafen führte immer wieder zu immensen Konflikten zwischen Hof und Untertanen: Der Hof wollte seine Interessen an (Jagdgebieten in) den Wäldern wahren, die Gemeinden hingegen waren am Leseholz und an den Waldwiesen für die Viehweide interessiert. Des weiteren mussten Letztere auch ihre Felder vor Zerstörungen durch das Wild schützen, so dass beispielsweise die Bessunger den Hof darum baten, „[…] an dem Klappacher Feld neben dem Forst her ein Graben zu machen und einen Zaun darauf zu setzen, um das Feldt vom Wild zu befriedigen […], uf daß wir uf dem Feldt zu unßerer Haushaltung die Frücht erhalten.“  Der Zaun wurde zwar nicht gestattet, der Graben jedoch genehmigt (Andres 1988, S. 40).

Nach langem Hin und Her ließ Ludwig V. weite Teile des Darmstädter Waldes einzäunen, womit er nicht nur die Felder und Weinberge vor Wildfraß etc. schützte, sondern sich auch die besten Waldgebiete und (durch Zusammentreiben) einen erheblichen Wildbestand sicherte. Eingezäunt wurden u.a. die heutige Fasanerie, der Bessunger Hegwald und die sog. Bürgertanne (Westwald).

Unter http://tukart.ulb.tu-darmstadt.de/768/1/index.htm kann man sich zum Beispiel den „Grundriss über den Großen Wild=Parck im Darmst[äd]ter Bürgerwald vom Steinbrücker Teich und Brunners Falterhaus [Falltorhaus] bis an die Hanauer Straas im Arheiliger Wald, ingleichen über den Par=Force=Parck von der Granichsteiner [Cranichsteiner] Wilden Faisanderie bis an die sogenannte Hahn=Wies, ausgefertiget von J[ohann] J[akob] Hill, Capitain et Command[ant] Vestung Marxburg, 1786“ ansehen. Zur Einzäunung von Waldgebieten und deren Effekten im Allgemeinen vgl. z.B. die Darstellung und kritische Beurteilung von Däzel 1802, S.130 f.

Für die Zugänge zu den eingezäunten Gebieten verwendete man zunächst sog. Schläge. Das waren Schlagbäume, die sich um eine Spindel drehen ließen. Bei Adelung (1793, Bd. 3, S. 1492) heißt es zum Stichwort „Schlagbaum“: „Er wird, wenn er sperren soll, entweder von oben nieder gezogen, oder auch in horizontaler Richtung gedrehet, welche letztere man an den Feldwegen anzubringen und auch nur Schläge schlechthin zu nennen pflegt.“ Diese Schläge erwiesen sich jedoch insofern als ungeeignet, als sie das Wild nicht effektiv davon abhalten konnten, aus den eingezäunten Wäldern auszubrechen (nicht zuletzt dann, wenn sie von Passanten nach der Passage nicht wieder verschlossen wurden), so dass man sie (vor allem) nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) zunehmend durch sog. Falltore ersetzte. Diese waren keine (sic!) vertikal fallenden Tore, wie man sie z.B. an Stadttoren kennt (s. Abb. 8). Ihr Bau wurde maßgeblich von der Gattin und späteren Witwe des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt (1605-1661) Sophie Eleonore (1609–1671) betrieben.

Abb 08 Abb. 8 - klick für größere Ansicht: Stadttor mit vertikalem Falltor

Die hier in Rede stehenden Falltore fallen aufgrund entsprechender Vorrichtungen horizontal (sic!) zu, nachdem man sie passiert hat. Zudem lassen sie sich nur in eine Richtung, nämlich in Waldrichtung, öffnen. Dadurch kann das Wild nicht entweichen.
Falltore findet man auf Darmstädter Gemarkung heute noch am Wildschutzgebiet Kranichstein neben dem Forsthaus Einsiedel (s. Abb. 9) sowie in der Nähe der Grube Prinz von Hessen (s. Abb. 10).

Die kleineren Tore in den Abb. 9 u. 10 sind Falltore im eigentlichen Wortsinne. Sie fallen aufgrund von Spiralfedern nach dem Durchschreiten von selbst zu (s. Abb. 11, 12) während die großen Tore zugezogen bzw. –gedrückt werden müssen (s. Abb. 13).

Bis die Wildzäune am Darmstädter Wald weitgehend abgetragen wurden gab es eine Fülle von Falltoren, z.B. am Bessunger Zappen das „Brickleins Falltor“ (hinter der Lichtwiese), sowie das Katharinenfalltor und das Küchenmeisterfalltor(am Oberfeld). U.a. erinnert heute noch der Zweifalltorweg an die Zweifalltorschneise, an deren Enden (Eschollbrücker Straße und Dornheimer Weg) wiederum zwei Falltore standen (vgl. Andres 1988, S. 52 sowie Schäfer 1994, S. 399).

Falltor- und Zaunknechtshäuser

Die Falltorhäuser dienten der Überwachung sowie Regelung des Forstverkehrs und der Viehtriebe und vielfach auch als Zollstellen zur Erhebung entsprechender Wegezölle. Eines dieser Falltorhäuser war das sog. Darmstädter Falltorhaus, das heute als „Revierförsterei Hirschköpfe“ genutzt wird. Das zugehörige Falltor war in jene Steinsäulen eingebaut, die heute die beiden Hirschköpfe an der Dieburger Straße tragen. Dieses und eine Reihe weiterer früher auf Darmstädter Gemarkung befindlicher Falltorhäuser sind als Dreieckssymbol in der Karte der Abb. 14 eingezeichnet.

Ein aus dem Jahre 1861 stammendes Gemälde des noch heute existenten Kranichsteiner Falltorhauses zeigt Abb. 15:

Abb 15Abb. 15 - klick für größere Ansicht: Kranichsteiner Falltorhaus

Die oben erwähnten Wildzäune waren aus Brettern oder Latten gefertigt, während sie heute, sofern überhaupt noch vorhanden, überwiegend aus Draht bestehen (s. Abb. 16).

Sie mussten permanent vor Beschädigungen und Zerfall geschützt sowie instandgehalten werden, wofür die sog. Zaunknechte zuständig waren. Sie hatten zudem die entsprechenden Falltore zu bedienen. In Abb. 17 ist eine Reihe früherer Zaunknechtshäuser eingezeichnet, darunter auch das – heute als einziges noch existierende – Steinackerhaus.
 

Des Rätsels Lösung #2:

Die hier einschlägigen Falltore waren selbstständig (waagrecht) schließende und damit zufallende Tore, die sich an Zollstationen (sog. Falltorhäuser) und an den Stationen von Wildpark-- und –zaunaufsehern (sog. Zaunknechtshäuser) befanden.

Der Bessunger Hegwald und das Böllenfalltor

So, wie der Herdweg in Bessungen für für den Viehtrieb zwischen der Nachtweide (sic!) und dem Dorf Bessungen genutzt wurde, diente auch die heutige Klappacher Straße diesem Zweck. Sie trug bereits verschiedene Namen, hieß z.B. um 1900 herum Goethestraße und, da sie von Pappeln gesäumt war, auch einmal Bellenchaussee. Sie stößt in östlicher Richtung auf die Kreuzung von Nieder-Ramstädter und Alte(r) Ober-Ramstädter Straße und geht dann in den Böllenfalltorweg über, der in Richtung Lichtwiese (Nachtweide) verläuft. Sie endete also am Böllenfalltor, für das man im LAGIS auch „Belle-Fall-Tor“, „im bellnfalther“ (1704) und „Böllenfallthor“ (19. Jhd.) als Bezeichnungen findet.

Dieses war ein Zugangstor zum sog. Bessunger Hegwald, der vor allem in der Zeit des Landgrafen Georg I. von Hessen-Darmstadt (1547-1596) angelegt wurde (s. Abb. 18).

Die Breite Wiese zwischen Darmbach und Bessunger Hegwald findet man heute noch in östlicher Richtung hinter der DB-Station „Lichtwiese“ (s. Abb. 19, 20):

Hegwälder dienten zur Aufzucht, Hege und Pflege eines noch jungen Waldes, der vor Schädigungen vielfacher Art geschützt werden sollte. Zu solcherlei Schädigungen zählten beispielsweise Zertrampeln und Verbiss durch bäuerliches Herdevieh, wie Ziegen, Schafe oder Kühe. In Kluges etymologischen Wörterbuch heißt es unter hegen: „[…] ‚pflegen, bewahren‘ eigtl. ‚mit einem Zaun umgeben‘ ahd. hegan ‚umzäunen‘: zu Hag“
Bei Krünitz findet man unter dem Stichwort „hägen“: „Eine Wiese hägen, sie mit dem Viehe nicht betreiben lassen. Einen Wald hägen, kein Holz darin fällen lassen. Junges angeflogenes Holz hägen, es mit dem Viehe nicht behüten lassen. Das Wild hägen, es schonen, nicht durch Jagen vermindern.“
Das Böllenfalltor stellte also einen Zugang zum Bessunger Hegwald dar und – so ergeben einige Quellen – stand an der Stelle, an der sich das heutige Forsthaus befindet. Es gibt aber auch (eher seltene) Stimmen, die es auf dem Grundstück des heutigen Schützenhauses vermuten.

Das Forsthaus Böllenfalltor:

Abb 22Dieses schöne Forsthaus wurde erst relativ spät an der heutigen Stelle gebaut (s. Abb. 21).

Bis 1933 stand es an der Kreuzung von Nieder-Ramstädter und Klappacher Straße neben der sog. Direktorenvilla der HEAG (s. Abb. 23, 24) und musste der neu einzurichtenden Gleisschleife weichen.

Den früheren Standort geben auch die Karten bzw. Kartenausschnitte in den Abb. 25, 26, 27 und 28 wider.

 

 


Des Rätsels Lösung #3:

Das „Böllenfallor“ war ein Zugangstor zum sog. Bessunger Hegwald, das sich an der Stelle des heutigen Bessunger Forsthauses in der Alten Ober-Ramstädter Straße befand. Ob es auch eine Zollstation war und was Georg Christoph Lichtenberg mit ihm zu tun hatte, darauf werden wir in einem weiteren Beitrag eingehen.

 

Quellennachweise

Literatur:

Adelung, Johann Christoph: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der Oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe, Leizig 1798. Adelung, Johann Christoph: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart. Wien 1811. http://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/online/angebot Andres, Wilhelm: Aus Darmstadts Waldvergangenheit – Mit einem Ausblick von Arnulf Rosenstock. Darmstadt 1988. Däzel, Georg, Anton: Anleitung zur Forstwissenschaft, Bd. 1, München 1802. Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm: Deutsches Wörterbuch. Leipzig 1854. Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 6. Verb. U. verm. Aufl., Straßburg 1899. Krünitz, D. Johann Georg et al.: Ökonomische Encyklopädie. Berlin 1773-1858. Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS): Historisches Ortslexikon: http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/14025 http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/xsrec/id/467187/current/14/pageSize/10/page/2/sn/fln?q=YToxOntzOjU6ImxlbW1hIjtzOjQ6IkZhbGwiO30= Schäfer, Georg: Darmstadts Strassennamen. Neuaufl., Darmstadt 1994. Tischner, Heinrich: Bellerich, in: Sprachecke in den Echo-Zeitungen, Fragen und Antworten. http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/fragen/200/2007/belleric.htm Wikipedia: Oberfeld (Darmstadt). http://de.wikipedia.org/wiki/Oberfeld_%28Darmstadt%29

Abbildungen:

Abb: 1: Quelle: http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/xsrec/current/1/sn/oa?q=YToxOntzOjU6InNhY2hlIjtzOjE4OiJKYWdkZ2VzZWxsc2NoYWZ0ZW4iO30= Abb: 2: Quelle: (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_von_B%C3%B6llenborn.png Abb: 3: Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Odenwald_B%C3%B6llsteiner_Odenwald.PNG Abb: 4: Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Landkarte_B%C3%B6llsteiner_O_2.jpg Abb: 6: Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:1577_Ludwig.JPG Abb: 7: Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Landgraf_Ernst_Ludwig_von_Hessen-Darmstadt.jpg Abb: 8: Quelle: http://de.academic.ru/pictures/dewiki/80/Palazzo_Comunale03.jpg Abb: 14: Quelle: Andres 1988, S. 54 Abb: 15: Quelle: http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/oa/id/2361 Abb: 17: Quelle: Andres 1988, S. 84 Abb: 18: Quelle: Andres 1988, S. 34 Abb: 19: Quelle: http://www.tu-darmstadt.de/media/illustrationen/referat_kommunikation/medien_bilder/tud/Hp_Lichtwiese_016.jpg Abb: 20: Quelle: http://www.tu-darmstadt.de/media/dezernat_bau/lageplaene_1/lageplnews0809/Lichtwiese_BotanischerGarten_Hochschulstadion.jpg Abb: 25:Quelle: http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/o%2061%20buxbaum/1_25-26/1_26.jpg; siehe ferner auch http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/O%2061%20Buxbaum/Findbuch.pdf Abb: 26:Quelle: http://darmstadt.ykom.de/serverlocal/diys_static/hessen.html Abb: 27: Quelle: http://tukart.ulb.tu-darmstadt.de/957/1/index.htm Abb: 28: Kartenausschnitt aus Quelle: http://tukart.ulb.tu-darmstadt.de/957/1/index.htm

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Über den Autor

L. Lagrebein

L. Lagrebein

1961 geborener Hardcore-Heiner. Als mit Woogswasser getaufter kümmert er sich akribisch auch um die historischen Rätsel unserer Stadt.

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