Mittwoch, 09 Dezember 2015

Special zum Heimspiel gegen Hertha BSC

Geschrieben von: James Cagney, Kategorie: SV98 Historisch, Darmstadt Aktuell, Tags Hertha BSC Berlin SV Darmstadt 98, Aufrufe: 3598

#D98BSC

Special zum Heimspiel gegen Hertha BSC

Blau-Weiße Kaffeekränzchen mit eine alten Dame aus der deutschen Landeshauptstadt fanden schon lange nicht mehr am Bölle statt. Erst recht nicht so kurz nach einem geschichtsträchtigen Derbytriumph im Adlerhorst. Viele in die Jahre gekommene Heiner befürchteten schon ein Ableben ihrer 1892 geborenen Großcousine. Doch die olle Hertha schob allen verfrühten Kondolenzbekundungen einen Riegel vor: Am Samstag kehrt die in Ehren ergraute Greisin rüstig wie eh und je in die südhessische Residenzstadt zurück.

Grund genug, vor dem Renaissancebestreben zweier Kultvereine die gemeinsame Vergangenheit mit einer extra Story zu durchleuchten. Schließlich verbindet beide Kickkoryphäen nicht nur das hohe Alter (die Lilien sind sechs Lenze jünger) und die weltweit schönsten Klubfarben, sondern auch der Tatsachenhattrick, dass die 98er Old School - Fans dem Premierenmeeting einen fast vergessenen Gassenhauer widmeten, das Darmstädter Bundesligadebüt gegen die Berliner über die Bühne ging und nach dem fuggernden FC Augsburg gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten wettbewerbsübergreifend mehr Gefechte ausgetragen wurden (stolze 17mal).

Aber der Reihe nach. Aufgrund der permanenten Bundesligapräsenz des Berliner Sport-Clubs von 1968 bis 1980 und der gleichzeitigen respektive bis 1978 anhaltenden Beschränkung des SVD auf die zweitklassige Südhalbkugel ließ das blau-weiße Ouvertürenduell lange auf sich warten. Erst der Glücksfeegriff in die Lostrommel zur Paarungsermittlung des DFB-Pokal – Sechzehntelfinales 76/77 sorgte für eine Uraufführung.

Sechs Tage vor Weihnachten 1976 lud Onkel Heiner also Tante Hertha zur Generalprobe für künftige Techtelmechtel ins Stadion an der Nieder-Ramstädter-Straße ein. Dabei waren es nicht die ersten Berliner Erfahrungswerte für die Lilien. Wenige Wochen nach dem legendären Siebenerstreich gegen den Nürnberger Glubb schlug sich die damalige Mannschaft von Udo Klug im Sommer 1973 während der Bundesligaaufstiegsrunde recht wacker gegen den gleichnamigen Vertreter aus der größten deutschen Metropole. Und in der Pokalsaison 76/77 hatte man schon einen Protagonisten der geteilten Stadt aus dem Weg geräumt. Nach dem 3:2 mit Hilfe einer Verlängerung zum Auftakt beim SVA Gütersloh siegte der Sportverein dank dem gleichen Resultat beim Spandauer SV (ohne Extra-Time).

Aber wackere Reinickendorfer und aufmüpfige Spandauer sind natürlich nicht mit der alten Dame aus Charlottenburg-Wilmersdorf zu vergleichen. Also schnell zurück zum 18. Dezember 1976, als trotz Anwesenheit des eiskalten Pärchens Väterchen Frost und Frau Holle (schüttelte unermüdlich ihre Betten aus) 12000 Zuschauer den Bölle-Kühlschrank füllten. Der Außenseiter war klar Chef im eigenen Ring. Walter Bechtolds Freistoß sowie Herbert Pampuchs Diagonalschuss prallten vom Pfosten ins Feld zurück und Willi Wagner platzierte einen Kopfball freistehend neben das Tor, um nur die besten Chancen zu nennen.

Wie es halt im Fußballsport so oft ist, stand das Glück dem Underdog nicht zur Seite. Hertha benötigte die Verlängerung, um ihrer Favoritenrolle zumindest ergebnistechnisch gerecht zu werden. Auch Schiedsrichter Hilker aus Bochum trug sein Scherflein dazu bei. Ausgerechnet in der 98. Minute übersah der Referee vor der Attacke von Keeper Dieter Rudolf an Bernd Gersdorff eine einwandfreie Abseitsstellung des Berliner Stürmers. Dem Gefoulten juckte diese schmeichelhafte Hilfeleistung des Mannes in Schwarz nicht die Bohne. Aus elf Metern überwand er Rudolf zur einzigen Bude des Nachmittags. Im direkt folgenden Gegenzug packte „Funkturm“ Uwe Kliemann im Sechzehner die Sense gegen Willi Wagner aus, aber diesmal blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm.

Während Hertha wenige Monate später bis heute letztmals ins DFB-Pokalfinale stürmte (1:1 und 0:1 beim Wiederholungstermin – ja so was gab´s damals noch – jeweils im Hannover Niedersachenstadion gegen die Kölner Geißböcke), feierte der 98er-Anhang die überragende Performance gegen den Bundesligisten und kreierte einen Stammtischsong, der inzwischen mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden ist, den wir euch aber nicht vorenthalten wollen und der vielleicht am kommenden Samstag in ähnlicher Form von den Heinerbarden eine akustische Interpretationswiederbelebung findet (melodische Adaption des Shantys „On the Banks of Sacramento“):

Wir haben die Lilien in Darmstadt geseh`n,
gegen Hertha, gegen Hertha -
Sie spielten so gut und sie spielten so schön,
gegen Hertha BSC -
Ja, ja, ja Blau-Weiß wie Schnee,
so spielt der SVD,
wir holen die Süddeutsche Meisterschaft
und wir steigen endlich auf!

Anderthalb Jahre später wurde der im Refrain gepriesene Wunsch schneller als erwartet Wirklichkeit. Über den legendären ersten Bundesligaeinmarsch des Sportvereins müssen wir hier keine journalistischen Eulen nach Athen tragen. Und man muss auch nicht dreimal raten, welchen Verein der Spielplantüftler dem SV98 als Eröffnungskontrahent zuschanzte. Na klar, die Hertha! Und das auch noch zu Hause in den eigenen vier Bölle-Wänden. 25000 euphorisierte Zeitzeugen wohnten am 12. August 1978 dem Premiereneinsatz im damals exotisch anmutenden Oberhaus bei.

Vor dem Anstoß bestimmte allerdings zunächst ein ganz anderes Scharmützel die Szenerie. Als Schauplatz diente nicht weit von der grünen Wiese entfernt die Lilienschänke, wo die berüchtigten Hertha-Frösche bechernd und grölend dem Kick-off entgegen quakten. Gleichzeitig gesellten sich die ebenfalls nicht mehr ganz nüchternen Vasallen vom kurzlebigen Pungschter 98er-Fanclub „Alligators“ nach einer von der Konsumierung etlicher Sixpacks des heimischen Dosenbiers überschatteten Bus- und Ellebembelanfahrt hinzu. Als die Amphibien ihr „Ha-Ho-He – Hertha BSC“ abschmetterten und die Mitglieder der Krokodilsfamilie das musikalische Echo „Die Sch…..(englisch Shit) von der Spree“ skandierten, kam es zum Leidwesen des im Hinterstübchen bereits einen neuen Anstrich vorkalkulierenden Wirtshauspächters unwillkürlich zur Eskalation, deren Ausuferung den zufällig anwesenden George A. Romero wenige Woche später zur Inszenierung seines Zombie-Klassikers „Dawn of the Dead“ animierte.

 

Uwe Kuhl
Kassoum Quedraogo
DFB Pokal
Dieter Rudolf
Stefan Lottermann
Eintrittskarte

 

Was lernen wir aus dieser historischen Novelle? Frösche und Alligatoren sind trotz der gemeinsamen Zuordnung ins Reich der Wirbeltiere nicht unbedingt kompatibel. Egal: Wie der handgreifliche Aufeinanderprall endete auch die sportliche Konfrontation „nebenan“ mit einem „verdienten“ Unentschieden“ (0:0). Torwartzerberus Norbert Nigbur, eigentlich ein Ur-Schalker, der aber in jener Ära drei Jahre lang Berliner Luft inhalierte, war analog zum Pokalmatch zwanzig Monate zuvor an gleicher Stätte erneut unbezwingbar. Der Aufsteiger agierte selbstbewusst, spritzig, respektlos und offensiv, aber das Ding wollte einfach nicht über die Linie.

Auch im Rückspiel, dem Darmstädter Debütmatch im Olympiastadion, hielt die Pechsträhne an: Wieder hielt Nigbur den Laden dicht und BSC-Traineroldie Kuno staunte Bauklötze(r), als sein Killerkarpfen Dieter Nüssing zum Golden Goal einlochte. Den bis Samstag letzten Bundesligavergleich verfolgten in der großen Betonschüssel übrigens ganze 6800 Zuschauer!!

Am Ende der Saison 78/79 stürzten die Lilien bekanntlich wieder aus der Beletage ab. Das identische Schicksal ereilte die Hertha zwölf Monate darauf, so dass beide Fraktionen 80/81 zweitklassig unterwegs waren. Allerdings getrennt vom täglichen Punktebrot, denn der Unterbau gliederte sich kurz vor der Reform letztmals in die Gruppen Nord und Süd. Doch der Fußballgott forderte hüben wie drüben das gemeinsame Flaggen seiner Lieblingsfahnen ein – und das ging nur im DFB-Pokal.

Die zugkräftige Konstellation (hier wie da Spitzenreiter der jeweiligen Zweitligastaffel) lockte diesmal immerhin 21000 Supporter ins Olympiastadion. Darunter auch eine stattliche Delegation aus Südhessen, die sich in der Nacht vor dem Match finanziell limitiert wegen überproportioniertem Genuss von etlichen Berliner Weißen und flankiert von der ein- und ausgehenden lokalen High Society in den Fahrstühlen eines Hochhauses nahe der Gedächtniskirche einquartierten, um wenigstens eine kleine Mütze Schlaf zu nehmen. Der Tipp für diese unorthodoxe Aufnahmestelle kam übrigens von Christiane F., ehe sie nach der freundlichen Auskunft schnurstracks wieder diversen Nebenerwerbjobs am Bahnhof Zoo nachging…

Das Pokalspiel war nichts für schwache Nerven. Nach einer Stunde gerieten die Lilien in Schieflage. Dann egalisierte Oliver Posniak mit der allerersten Einnetzung gegen eine Hertha-Auswahl (81.). Kein Wunder, denn schließlich hütete nicht mehr Norbert Nigbur (inzwischen wieder auf Schalke), sondern Gregor Quasten das BSC-Gehäuse. Die Freude währte nur kurz: Unmittelbar darauf scorte Horst Ehrmanntraut zum 2:1. Beim direkt folgenden 98er-Angriff doubelte „Hotte“ Neumann Slalom-Ass Ingemar Stenmark, schlingelte sich an drei Gegenspielerstangen vorbei und knallte den Ball gegen den Innenpfosten. Das war zuviel für einen später ein hohes Amt bekleidenden Staatsbediensteten, der ungeachtet einer bevorstehenden Frösche-Inspizierung durch die energische Demontage einiger Tribünensitzschalen seinen Frust abreagierte. Doch es half alles nichts: Die Hausherren legten noch zweimal nach und schwupps war der nächste Knockout gegen die Berliner perfekt (1:4).

Die 98er konnten sich damit trösten, zum Kehraus der Runde wieder in die Bundesliga einzumarschieren, während die Berliner ihre Pole Position nicht verteidigen konnten. Ab der Spielzeit 83/84 (mit Unterbrechungen bis 1993) avancierte das blau-weiße Kräftemessen mehr oder weniger zum Zweitliga-Usus. Gleich zum Startschuss dieser Dekade schaffte Trainer Timo Zahnleiter das, was seinen Vorgängern Lothar Buchmann und Werner Olk verwehrt blieb: Ein Sieg über den BSC. Sieben Tage nach einem 2:1 beim SC Charlottenburg inkl. dem großen Fressen und Saufen der für ein paar Stunden in den bolschewistischen Osten (also in der DDR-Hauptstadt) übergelaufenen Fans perfektionierten die 98er zu Hause durch ein 4:3 die Berliner Woche.

Am 5. November 1983 führten der Sportverein in seinem Tempel an der Nieder-Ramstädter Straße bis zur 50. Minute 4:0 (Tore zweimal Uwe Kuhl, Runald Ossen und der tschechische 76er-Europameister Zdenek Nehoda), um sich dann fast noch die blau-weiße Butter vom Brot klauen zu lassen. Plötzlich zappelte das Netz dreimal auf der falschen Seite und nur mit einer Portion Dusel schleppten sich die Hausherren unter Anleitung des Zitteraals über die erlösende Ziellinie. Dem Spektakel folgte eine doppelte Tristesse-Nullnummer im Olympiastadion (immerhin erste 98er-Punkte als Gast der alten Dame), ehe die Hertha zweimal im Kalenderjahr 1985 auf dem heiligen Bölle-Ground die Leviten gelesen bekam. Im Mai drehten Rafael Sanchez (67.) und Bruno Labbadia (88., Foulelfmeter) ein 0:1 ins endgültig versetzungsberechtigte 2:1 und im Oktober katapultierte der 2:0-Heimtriumph (Doppelschlag von Stefan Lottermann) den Sportverein sogar für einen Spieltag auf den Platz der Zweitligasonne.

Als nächster Termin der Duellanten ist der 19. April 1986 im Almanach eingraviert. Bereits einen Tag zuvor jetteten die Lilien im Rosinenbomber über die Luftbrücke, doch außer im Dunstkreis von Flughafen, Hotel und Stadion inhalierten sie keine Berliner Luft. Auf dem puritanisch von Udo Klug ausgetüftelten Stundenplan standen Ankunft, Abendessen, Bettruhe, Frühstück, Mannschaftsbesprechung, Busfahrt nach Westend, Spiel, Duschen, Transfer zum Airport und Rückflug mit der PanAm 659 nach Frankfurt. Den monotonen Dienstalltag ohne Chance für eine Touristenbeschäftigung erhellte das Team mit dem bis heute einzigen Sieg auf dem ehemaligen Reichssportfeld. Uwe Kuhl markierte zwei Minuten vor dem Abpfiff das 3:2 pro SV98 und hämmerte den nächsten Nagel auf den Profisarg der dahin siechenden Hertha.

Wenige Wochen später trat das Worst Case – Szenario ein. Während der aufstrebende Lokalopponent Blau-Weiß 90 mit einem gewissen Bodo Mattern als Knipser in die Bundesliga drängte, purzelte der Berliner Fußballstolz in die Amateurniederungen hinunter. Nach einer geglückten Oberligareanimation meldete sich die Hertha 1988 auf dem Zweitligareal zurück und klaute beim relegationsgeschlauchten Sportverein (die Wunden vom dramatischen Shoot-Out in einem ostfranzösischem Departement gegen die Kurpfalz waren noch nicht verheilt) einen Zähler (1:1). Beim Rückspiel verlor man sogar auf dem Olympiagelände 0:1. Außer Spesen nichts gewesen. Zumindest versüßten eine von Wilhelm Huxhorn ausgehändigte Tribünenfreikarte sowie die von einem schon lange in Berlin hausenden Exil-Pungschter produzierte Neuauflage des Hits „Kreuzberger Nächte sind lang“ die Ergebnisdepression. In der Tat war die One Night – Show der südhessischen Gebrüder im Geiste als Blattschuss zu resümieren.

89/90 stieg die Hertha (auch dank einem 1:1 am Bölle und einem 4:1 zu Hause) gar wieder in die Bundesliga empor. Nach dem postwendenden Abstieg folgte noch ein Trennungsjahr, weil aufgrund der DDR-Eingliederung die Zweite Liga 91/92 noch einmal für zwölf Monate in Nord und Süd aufgeteilt wurde. Während der Runde 92/93 garnierten die letzten Punktspielkontroversen den internen Matchkalender. Am dritten Spieltag bestückte der Sportverein den faden Kaffee der überforderten Hertha mit drei Würfeln Heinerzucker. Besonders spendierfreudig entpuppte sich Kassoum Quedraogo, die schwarze Perle aus Burkina Faso und von seinen Freunden nur „Zico“ genannt (zwei Tore). Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass beim Rundenhalali der Darmstädter Zweitligavorhang für 21 Jahre geschlossen wurde.

Das 0:1 beim Rückkampf im Februar 1993 war nach einer vorausgegangenen Aufholjagd unter den Fittichen des im September 2015 verstorbenen Trainers Alexander Mandziara der Anfang vom Ende und mündete in der langen Profiabstinenz. 2006 setzten sich beide Vereine noch einmal für ein kurzfristiges Tête-à-Tête zusammen. Als Triebfeder des Rendezvous am Bölle musste mal wieder der DFB-Pokal herhalten. Auch beim dritten K.O.-Kracher hatte der wieder etablierte Bundesligist den längeren Atem. So endete für die Lilien der Reigen (vorläufig) so, wie er 1976 begonnen hatte: Mit einer vermeidbaren 0:1-Heimniederlage nach Verlängerung. Diesmal schlug der Berliner Blitz nicht in der 98., sondern in der 109. Minute ein. Yildiray Bastürk „beerbte“ Bernd Gersdorff hinsichtlich dieser separaten Statistik.

Am Samstag ist zum Glück kein Pokal angesagt. Wer die niedergeschriebene Liaisonhistorie SVD vs. BSC aufmerksam im Brain gespeichert hat, erinnert sich bestimmt, dass die Hauptstadtballvirtuosen zwar als Darmstädter Cupschreck registriert sind, aber noch nie ein Punktspiel am Bölle gewinnen konnten. Diese Serie darf und wird auch nach dem pikanten Wiedersehen dreier 98er – Recken mit ihrer abgeschobenen Ex (Sandro Wagner, Peter Niemeyer und Fabian Holland haben bestimmt noch einen Koffer in Berlin stehen) mit Hilfe des Rückenwindes vom Nikolauseinschlag Captain Sulus bei den überforderten Mainerben des Hunnenkönigs nicht reißen. Und wenn beim letzten Heimspiel im glorreichen Kalenderjahr 2015 respektive dem Aufgalopp der finalen englischen Woche vor den Winterferien (am nächsten Dienstag sind noch der von der ganzen Republik erwartete Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale und am übernächsten Sonntag eine Dreierentführung aus dem Fohlenstall im Programmheft deklariert) die komplette Ertragsbeute gegen die Hertha im vorweihnachtlichen Heinersack landet und die Lilien in naher Zukunft noch strahlender blühen, dann erscheint zum 120. Geburtstag des Sportvereins Darmstadt von 1898 vielleicht die zweite alte Dame des Fußballgeschäfts zur Stammkundschaftanmeldung in Südhessen. Die stammt übrigens aus dem Piemont und hört auf den grazilen Namen Juve…

 

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James Cagney

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Einige behaupten, er könne alle Tore des SV98, deren Schützen und die korrekte Spielminute in historischer Reihenfolge aufsagen, ohne einmal Luft zu holen...

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